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Musik und Musizieren fördern die Leistungsfähigkeit des Gehirns

Die neue Hirnforschung liefert uns neurobiologische und neurophysiologische Befunde. Musik hören - und machen - so dort die eindeutigen Ergebnisse - fördern die Verbindung und Aktivität zwischen beiden Hirnhälften.
Jedes Musikstück besteht aus Melodie und Rhythmus. Wir wissen heute, dass die Melodieverarbeitung mehr in der rechten, die Rhythmusverarbeitung mehr in der linken Hirnhälfte geschieht. Beim Musizieren werden also beide Hirnhälften gleichzeitig aktiviert, was zu einer optimalen Ausbalancierung beider Hirnhälften führt. Forschungsergebnisse bei Musikern legen nahe, dass diese über eine bessere Verbindung zwischen den beiden Hirnhälften verfügen und dies die Folge jahrelanger musikalischer Aktivität ist.

"Musik ist in hervorragender Weise geeignet, die kognitiven Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern und durch eine emotionale Komponente zu ergänzen. Die Beschäftigung mit musikalischen Strukturen schärft das analytische Denkvermögen. Nicht von ungefähr sind Musiker zugleich auch gute Mathematiker. Durch das gemeinsame Musizieren werden wichtige Eigenschaften wie Disziplin, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein auf eine selbstverständliche Art und Weise eingeübt. Wie der Sport sollte daher auch die Musikerziehung von Anfang an ein fester Bestandteil der schulischen Erziehung sein."

Peter Hintze, Vizepräsidenten des Bundestage